VSaW Clubmeisterschaft

Fr. 19.08.11 - Sa. 20.08.11


Melde-Information

Die Meldefrist ist abgelaufen.

Meldeformular

Meldestelle:   

Verein Seglerhaus am Wannsee
Am Großen Wannsee 22-26

14109 Berlin

Fax:  +49 30 805 11 56
e-Mail: vsaw(at)vsaw.de

www.vsaw.de

Tel.:  +49 30 805 20 06, keine telefonische Meldung möglich !!!

Kontoverbindung:

Postbank Berlin
Konto Nr: 56 200 108
BLZ: 100 100 10

Ausschreibung

0. Ausschreibung als .pdf

1. Veranstalter
Der Veranstalter ist der Verein Seglerhaus am Wannsee.

Das Regattabüro ist:

Verein Seglerhaus am Wannsee
Am Großen Wannsee 22-26
D-14109 Berlin, Germany
Phone: ++49-30-805 2006
Fax: ++49-30-805 1156
e-mail: vsaw@vsaw.de

2. Ort
Wannsee, Berlin

3. Vorgesehenes Programm
3.1
(a) Regattabüro öffnet am Fr, 19.8.2011 um 9.00 Uhr.
(b) Registrierung ist am Fr, 19.8.2011 von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr.
(c) Ein vorheriges Training mit den Laser SB3 Booten ist nicht möglich!
(d) Steuermannsbesprechung ist am Fr, 19.8.2011 um 14:00 Uhr.
(e) Die Regatten finden am 19.8.2011 und 20.8.2011 statt.
(f) 1. Start am 19.8 ist um 15:00 Uhr; am 20.8 um 10:00 Uhr.
(g) Fr, 19.08. 2011, nach den Wettfahrten „Happy Hour“ mit Barbecue
(k) Die Preisverteilung findet während des gemeinsamen Sommerfestes
     PYC/VSaW statt.

4. Meldeberechtigte Teilnehmer
(a) Meldeberechtigt als Steuermann sind alle Mitglieder des VSaW und des PYC.
(b) Die Crewmitglieder müssen ebenfalls Mitglied im VSaW oder PYC sein.
(c) Der gemeldete Steuermann muß die ganze Zeit während des Rennens
     die Yacht führen, außer in Notfällen.

5. Meldschluss
Mittwoch, 17. August 2011

6. Meldung
(a) Bis zum Meldeschluss muß der Skipper die Zahlungen des Meldegeldes auf  das VSaW-Konto:
Postbank Berlin BLZ 100 400 00
Kto.Nr. 562 00 108
geleistet haben.
(b) Das Meldegeld beträgt pro Mannschaft 90,00 Euro.

7. Schadenskaution
(a) Die Schadenskaution beträgt 150 Euro und wird bei der Anmeldung hinterlegt. Diese Kaution ist der maximale Eigenanteil des Skippers pro Schaden.
(b) Wenn während der Veranstaltung vom Veranstalter ein Abzug von der Kaution bestimmt wird, kann der Veranstalter verlangen, daß die Kaution wieder bis zu dem Ursprungsbetrag aufgefüllt wird, bevor der Skipper weiter an der Veranstaltung teilnehmen darf.
(c) Jede verbliebene Schadenskaution wird wieder nach Veranstaltungsende ausbezahlt.
(d) Es werden keinen Kreditkarten akzeptiert.

8. Versicherung
Die Boote sind durch den Veranstalter Kasko versichert.

9. Schwimmwesten

Alle Teilnehmer müssen ihre eigenen Schwimmwesten mitbringen und auf
Verlangen der Wettfahrtleitung tragen. Der Wettfahrtleitung ungeeignet erscheinende Schwimmwesten können verboten werden.

10. Regeln

(a) Die Regatta wird nach folgenden Regeln gesegelt:
(b) Den Wettfahrtregeln der ISAF neueste Ausgabe mit ihren Anhängen.
(c) Der Ausschreibung mit ihren Anhängen.
(d) Der Segelanweisung mit all ihren Aktualisierungen und Anhängen.
(e) Den Regeln für die Handhabung der Boote.

10.1 Änderungen zu den WR werden in der Segelanweisung aufgeführt.

11. Boote und Segel

(a) Es wird auf Laser SB-3- Booten gesegelt.
(b) 6 Boote werden vom Veranstalter gestellt.
(c) Folgende Segel werden für jedes Boot bereitgestellt:
     Großsegel, Fock, Gennaker.
(d) Die Boote werden ausgelost, entweder täglich oder nach jeder Runde,
     dies wird von der Wettfahrtleitung entschieden.

12. Crew (mit Steuermann)

(a) Die Anzahl der Mannschaft inclusive Steuermann soll aus drei Personen bestehen. Die gemeldete Mannschaft soll alle Rennen segeln.
(b) Wenn ein gemeldeter Steuermann nicht in der Lage ist, weiter an der
Veranstaltung teilzunehmen, darf der Veranstalter ein ursprüngliches
Crewmitglied als neuen Steuermann benennen.
(c) Wenn eine gemeldeter Vorschoter nicht mehr in der Lage ist, weiter an der Veranstaltung teilzunehmen, darf der Veranstalter einen Ersatz benennen.

13. Veranstaltungsformat

(a) Die Clubmeisterschaft wird grundsätzlich in Fleetraces in Gruppen gesegelt. Die Besten aus der am Ende erstellten Ergebnisliste dieser Wettfahrten kommen am Samstag in die weiterführenden Rennen. Das Format kann kurzfristig den Zeit- und Wetterbedingungen angepasst werden.
(b) Um das geliehene Material zu schonen wird bei mehr als 16 Knoten Wind nicht mehr gesegelt.
(c) Es werden Bahnschiedsrichter eingesetzt, die das Pfiff-System anwenden können: Um Boote zu bestärken, eine Strafe auf dem Wasser anzunehmen, können die Bahnschiedsrichter ein Pfeifsignal geben und das Boot benennen, wenn sie glauben einen Regelverstoß beobachtet zu haben.

14. Kurs

Der Fleetrace Kurs ist ein Up-Down-Windkurs mit Ziel Vorwind. Die Anzahl der Runden wird am Startschiff bekanntgegeben.

15. Werbung und Medien

(a) Für Werbung gilt Kategorie C gemäß ISAF Regulation 20.
(b) Der (die) Teilnehmer(in) überlässt dem Veranstalter, seinen Agenturen und Sponsoren entschädigungslos dauerhaft sämtliche Rechte an Foto- und Filmaufnahmen aller Art von diesen Regatten und seinen Sportlern für die sportliche und kommerzielle Auswertung
(c) Jedem Boot können On-board-cameras, GPS-Geräte oder ähnliches Equipment zugeteilt werden.

16. Preise

Der Hecht-Wanderpreis für den Clubmeister
Die Clubmeister erhalten drei Gutscheine über jeweils 100 Euro zum Verzehr im VSaW-Restaurant.
Erinnerungspreise für die 4 erstplatzierten Mannschaften

17. Haftungsausschluss

Haftungsausschluss – Haftungsbegrenzung – Unterwerfungsklausel
Die Verantwortung für die Entscheidung eines Bootsführers, an einer Wettfahrt teilzunehmen oder sie fortzusetzen, liegt allein bei ihm, er übernimmt insoweit auch die Verantwortung für seine Mannschaft. Der Bootsführer ist für die Eignung und das richtige seemännische Verhalten seiner Crew sowie für die Eignung und den verkehrssicheren Zustand des gemeldeten Bootes verantwortlich. Der Veranstalter ist berechtigt, in Fällen höherer Gewalt oder aufgrund behördlicher Anordnungen oder aus Sicherheitsgründen, Änderungen in der Durchführung der Veranstaltung vorzunehmen oder die Veranstaltung abzusagen. In diesen Fällen besteht keine Schadenersatzverpflichtung des Veranstalters gegenüber dem Teilnehmer. Eine Haftung des Veranstalters, gleich aus welchem Rechtsgrund, für Sach- und Vermögensschäden jeder Art und deren Folgen, die dem Teilnehmer während oder im Zusammenhang mit der Teilnahme an der Veranstaltung durch ein Verhalten des Veranstalters, seiner Vertreter, Erfüllungsgehilfen oder Beauftragten entstehen, ist bei der Verletzung von Pflichten, die nicht Haupt-/bzw. vertragswesentliche Pflichten (Kardinalpflichten) sind, beschränkt auf Schäden, die vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurden. Bei der Verletzung von Kardinalpflichten ist die Haftung des Veranstalters in Fällen einfacher Fahrlässigkeit beschränkt auf vorhersehbare, typischerweise eintretende Schäden. Soweit die Schadenersatzhaftung des Veranstalters ausgeschlossen oder eingeschränkt ist, befreit der Teilnehmer von der persönlichen Schadenersatzhaftung auch die Angestellten - Arbeitnehmer und Mitarbeiter - Vertreter, Erfüllungsgehilfen, Sponsoren und Personen, die Schlepp-, Sicherungs-, oder Bergungsfahrzeuge bereitstellen, führen oder bei deren Einsatz behilflich sind, sowie auch alle anderen Personen, denen im Zusammenhang mit der Durchführung der Veranstaltung ein Auftrag erteilt worden ist. Die gültigen Wettfahrtregeln der ISAF inkl. Zusätze des DSV, die Ordnungsvorschriften Regattasegeln und das Verbandsrecht des DSV, die Klassenvorschriften sowie die Vorschriften der Ausschreibung und Segelanweisung sind einzuhalten und werden ausdrücklich anerkannt.

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Stand 28.07.2011