Die Geschichte der Siegeszeichen im Segelsport

Solange es den Segelsport gibt, genauso lange gibt es auch die Trophäen, der der Sieger bekommt. Das waren am Anfang nicht unbedingt die Steuerleute der Jachten, sondern in erster Linie die Eigner, die die Trophäen bekamen. Und nicht nur die 'Monster'-Preise waren da im Spiel, sondern es ging richtig um Geld - bis zu 250.000 Goldmark wurden da aufgerufen - so viel wie unser neues Seglerhaus im Jahr 1910 gekostet hat; das zum Vergleich.

Später wandelte sich das natürlich; die Trophäen wurden kleiner und wurden dann den Steuerleuten mit ihren Mannschaften überreicht. Es waren aber zum Teil immer noch Silberschalen mit den allerfeinsten handgetriebenen Ornamenten.

Als Anfang der 1930er-Jahre sich mehr und mehr Segelklassen etablierten, wurden die ersten Deutschen Meisterschaften durchgeführt, wofür als Trophäen Medaillen gegeben wurden - Gold, Silber und Bronze, was man sich von den Olympischen Spielen 'abguckte'. Dazu kamen auch die Urkunden...

Dies ist eine Kurzfassung dessen, was Rolf Bähr gestern Abend im Seglerhaus in einem hochinteressanten und weitaus ausführlicheren Vortrag präsentierte.

Viele der 'alten' Preise sind im Trophäenschrank zu besichtigen. Manche sind aber leider im Laufe der Zeit verloren gegangen - so wie zum Beispiel der 'Schwarze Adler', der aber möglicherweise in neuer Gestalt wieder aufleben wird. Dazu zu gegebener Zeit - mehr...

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